Tages-/Rundtour durchs Weserbergland

Vorletzten Sonntag (23.08.2015) stand eine gepflegte Ausfahrt an worauf ich mich wirklich sehr freute. Warum? Das kann ich euch sagen: 4 nette Gleichgesinnte, eine lockere Atmosphäre und knappe 190 km „meine Q und ich“ 🙂

Dann will ich mal berichten:

Eckdaten

Art: Rundtour durchs Weserbergland
Dauer: Tagestour
Strecke/Stopps: Bad Driburg – Herste – Brakel – Höxter – Boffzen – Beverungen (Weser-Skywalk) – Bodenfelde – Oberweser – Reinhardshagen (Weserüberfahrt mit der Fähre und Mittag im Gasthaus „Zur Fähre“) – Immenhausen – Calden (Flughafen) – Warburg – Scherfede (Eisdiele „Venezia“) – Bonenburg – Peckelsheim – Dringenberg – Herste – Bad Driburg
Karte:
Planungssoftware: Motorrad Tourenplaner 2008/2009
Navi: TomTom Go 910
Wetter: Sonnig, nicht zu heiß mit einem schönen Windzug
Kilometer: ca. 190 km

Maschinen

Details

Von Bad Driburg – Herste ging es Richtung Brakel und durch Wälder über Lütmarsen & Co. kurvenreich Richtung Höxter. Auf diesem Abschnitt löste sich leider meine Navihalterung, da ich diese zu weit unten auf den Armaturen montiert hatte und die Vibrationen zu heftig waren. Etwas höher montiert und mit mehr Spielraum zum „Mitwackeln“ lief es einwandfrei 🙂

In Höxter angekommen ging es über die Weser Richtung Boffzen. Kurz nach der Brücke musste ich leider feststellen, dass irgendwas an dem Navi verstellt war und der mich immer wieder woanders hinleiten wollte als lediglich zu dem nächsten Wegpunkt! Also improvisiert und weiter ging es 🙂

Leider hat der geplante Stopp am Weser-Skywalk in Beverungen nicht geklappt, da wir die Strecke aufgrund des Naviproblems jetzt etwas anders fuhren als ursprünglich geplant. Wir waren zwar auf einem Parkplatz in der Nähe des Weser-Skywalk, nur hatten wir keine Lust in voller Montur noch 1,8 km bergauf dahin zu wandern, so dass wir den Punkt kurze Hand von unserer Sehenswürdigkeitenliste strichen 😉

Die Kollegen zogen noch kurz einen Glimmstängel durch, bevor es dann weiter von Beverungen aus über Oberweser Richtung Reinhardshagen zum geplanten Mittag, im Gasthaus „Zur Fähre“, ging. Da ich Reinhardshagen und nicht Hemeln im Navi eingab, sind wir nicht von hinten an die Gaststäte rangefahren, sondern mussten erst mit der Fähre übersetzen. Aber egal! Es hat Spaß gemacht 🙂 Und eine Überfahrt mit dem Motorrad für 1,50 € war überschaubar.

Von der Fähre aus sahen wir schon zig Motorräder vor dem Gasthaus parken 🙂 Geil: Andere Biker, Böcke gucken, Benzingespräche, … Ab den fahrbaren Untersatz geparkt, die Kutten ausgezogen und an einem freien Tisch unter einem Baum im Schatten Platz genommen. Und jetzt Leute… ihr werdet es nicht glauben: Die Hütte war voll bis unters Dach. Gefühlte 30 Tische mit im Ø 3 Personen pro Tisch… und wir hatten unsere Getränke und das Essen innerhalb von 10 Minuten!!! Wir konnten es nicht glauben! Schneller geht es nicht! Alles korrekt und ein netter Service. Für einen Pott Kaffee, eine 0,4 l Coca Cola light und einen strammen Max mit Schinken legte ich runde 9 € hin, was mehr als fair war! Wenn es passt, dann kehrt bei eurer nächsten Tour dort mal ein 🙂

Folgende Anzahl an Schlappen vergebe ich als Bewertung für das Gasthaus „Zur Fähre“ in Hemeln:

Web Informationsmöglichkeit  
Gasthaus Lage/Idylle
Optik
Parkmöglichkeiten  
Außenbereich   
Sitzplätze
WC  
Auswahl Getränke    
Speisen    
 Service Freundlichkeit
Schnelligkeit
Preis-Leistung
Gesamturteil   

    Hervorragend |    Gut |
  Geht so |  Nicht so Klasse

Gut gestärkt ging es dann via Fähre wieder auf die andere Weserseite

und von Reinhardshagen über Immenhausen zum Flughafen Kassel – Calden. Man hört ja immer: Da ist nicht los, keine Flieger, … Und? Es war so! Die einzige Maschine die startete und landete war eine kleine Sportmaschine!

(Eventuell mit dem Internet Explorer öffnen!!!)

Für den Anfang der 35. KW standen satte 4 Abflüge auf der Tafel und da war es doch sehr verwunderlich, dass sich etwa 60 Personen im Terminal tummelten, wo doch kein Flieger kam, … Kurz um: Es gab ein Café! Die Leuten saßen auf der Sonnenterrasse und beguckten die nagelneue Landebahn, die Räumfahrzeuge, Busse, … Traurig, aber wahr!

Von Kassel-Calden ging die Piste dann weiter über Warburg nach Scherfede in eine Eisdiele, die angeblich super Eis macht. Im Nachhinein kann ich von meiner Warte aus sagen, dass das Eis geschmeckt hat, die Erdbeeren frisch waren, die Eisdiele aber eine kleine Renovierung nötig hätte! Bezahlt habe ich für den Eisbecher und einen doppelten Espresso auch runde 9 €.

Folgende Anzahl an Schlappen vergebe ich als Bewertung für die Eisdiele „Venezia“ in Scherfede:

Web Informationsmöglichkeit
Gasthaus Lage/Idylle
Optik
Parkmöglichkeiten
Außenbereich  
Sitzplätze
WC
Auswahl Getränke   
Speisen   
 Service Freundlichkeit
Schnelligkeit
Preis-Leistung
Gesamturteil  

    Hervorragend |    Gut |
  Geht so |  Nicht so Klasse

Der Heimweg führte uns dann über Bonenburg, Richtung Willebadessen und über Neuenheerse nach Bad Driburg.

Wer Bock auf die Tour hat und diese nachfahren möchte, hier die nötigen Downloads:

Navidaten Tourbook

Bei den Navidaten sind es drei *.itn Dateien. Eine komplette und zwei geteilte, da der „TomTom Go 910“ nur max. 40 Wegpunkte pro Datei verarbeiten kann!

Einen speziellen Dank an dieser Stelle noch an Frank, der den Stein einer gemeinsamen Tour ins Rollen brachte 🙂

Unterm Strich waren es 180 km Strecke, die mit Pausen & Co. in 5:30 Std. bewältigt wurden.

Bei Fragen: Mailt mich an oder hinterlasst einen Kommentar 🙂

Die Linke zum Gruß!

allwetterfahrer

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